Schlagwort: Lehre

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

Die Nutzung von LLMs (Large Language Models) in der Hochschullehre zu verbieten ist offenkundig nicht zielführend, da Studierende diese Technologien im späteren Berufsleben voraussichtlich nutzen werden. Umso wichtiger, eine verantwortungsvolle Nutzung entsprechender Tools zu befördern. Der Impulsvortrag geht der Frage nach, wie genau dies aussehen kann – und thematisiert auch, wann ein Verzicht auf LLMs geboten ist.

Jun. Prof. Amrei Bahr | Universität Stuttgart

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

Vertiefen Sie Ihr Wissen in fortgeschrittenen Prompting-Techniken mit diesem Mini-Workshop! Das Angebot ist ideal für diejenigen, die bereits Grundkenntnisse besitzen. Wir präsentieren Ihnen den Einsatz einer Prompt-Bibliothek, erläutern Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung zu Prompts und demonstrieren eine No-Code-Anwendung zur Optimierung von Arbeitsabläufen mit generativer KI. Unser Fokus liegt darauf, wie KI in der täglichen Praxis Anwendung finden kann, und wie sie sich in Ihren Arbeitsalltag integrieren lässt. Machen Sie sich bereit, innovative Techniken zu erlernen, die Ihre Lehr- und Lernmethoden bereichern können!

Marlin Watling | Lumen Partners

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

In diesem Vortrag beleuchten wir, wie KI Lernen und Lehren verbessern kann. An praktischen Beispielen untersuchen wir die Möglichkeiten und Grenzen der Technologie. Wir erörtern, wie KI Wissen generiert, was ‚Prompting‘ bedeutet und wie es in der Hochschullehre effektiv eingesetzt werden kann. Mit vier praxisnahen Anwendungsfeldern richten wir uns an alle, die sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen der KI-Integration verstehen möchten.

Marlin Watling | Lumen Partners

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

Die Fortschritte der Fähigkeiten generativer KI-Systemen sind rasant und beeinflussen zunehmend den Bildungsbereich. Dieser kurze Impulsvortrag erkundet, wie Lehrende diese Technologie effektiv einsetzen können und welchen alten und neuen Gestaltungsfragen Sie sich stellen müssen. Ein Aufruf zum Nachdenken und zum praktischen Erproben neuer Wege.

Johannes Schleiß | Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

Lehre einfach selber machen lassen – Der Einsatz generativer KI in Lehrveranstaltungen

Neben einer Vielzahl offener Fragen schafft Generative KI vielfältige Möglichkeiten, um diese gewinnbringend für die Unterstützung des Lehrens, Lernens und Prüfens einzusetzen. Hochschulen sind gut beraten, mit KI-Technologien proaktiv umzugehen und sie als Werkzeuge anstatt als Bedrohung zu verstehen. Deshalb ist es von wesentlicher Bedeutung, den gezielten Einsatz dieser Technologie in der Planung und Umsetzung von Lehre zu ermöglichen, zu erproben, zu reflektieren und zu optimieren. Der Vortrag gibt einen breiten Einblick in aktuelle KI-Anwendungen, bringt Licht in Technologiemythen beim Umgang mit KI in der Lehre und liefert Denkansätze zur praktischen Nutzung von KI-Werkzeugen in Lernumgebungen.

Dr. Malte Persike | RWTH Aachen University

Generative KI wird von Studierenden zur Anfertigung von Studienleistungen sowie von Lehrenden zur Aufgabenerstellung verwendet. Auch kann generative KI in Prüfungen als zulässiges oder unzulässiges Hilfsmittel Verwendung finden.

KI verfügt über keine Rechtspersönlichkeit. Es können kaum Rechte und Pflichten zuerkannt werden. KI wird von den zurzeit geltenden Gesetzen kaum erfasst. Die gegenwärtigen Gesetzesvorhaben der EU, wie die KI-VO, die KI-Haftungsrichtlinie und der Digital Service Act werden dies ändern.

In diesem Mittagstreffen werden wir uns auf folgende Fragen fokussieren: Welche Urheber- und Persönlichkeitsrechte sind möglicherweise bei der Weiterverwendung von KI-generieten Inhalten zu beachten? Was folgt aus den EU-Gesetzesvorhaben für Lehrende und Studierende als Nutzer*innen von KI-Systemen? Und was sind die prüfungsrechtlichen Herausforderungen in Zeiten von KI-Generatoren? Liegt bei KI-Inhalten noch eine eigenständig vom Prüfling erbrachte Leistung vor? Kann der Nachweis einer Täuschung bei schriftlichen Prüfungsarbeiten gelingen? Wie aussagekräftig sind KI-Detektoren?

Im Januar und Februar 2024 finden Sie Inspiration, Ideen und Informationen rund um den Einsatz generativer KI in der Hochschullehre in unserer Mittagstreffen-Reihe – organisiert und umgesetzt von der Hochschuldidaktik in Kooperation mit den Projekten participate@UOL und SOUVER@N. Mehr Informationen zu weiteren Terminen in der Reihe und anderen Veranstaltungen der Hochschuldidaktik: https://uol.de/lehre/hochschuldidaktik/veranstaltungen

Logo der UOL

Unabhängig davon, ob Lehrende den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihr Kursdesign integrieren, ist es wichtig, diese Technologie aufgrund ihrer immer breiteren Nutzung im Studium und in der Lehre zu thematisieren. Doch die bloße ‚Nutzung‘ von generativer KI bedeutet nicht automatisch eine kritische Bewertung der Ergebnisse oder eine effektive Kommunikation mit dem Tool.

In diesem Mittagstreffen werden wir Anregungen geben, wie Lehrende den Kompetenzaufbau ihrer Studierenden unterstützen und ein tieferes Verständnis von dieser Technologie fördern können. Damit möchten wir Impulse geben, wie Lehrende den Dialog über KI in ihren Veranstaltungen initiieren können, um ein Bewusstsein für Potenziale und Herausforderungen im Zusammenhang mit generativer KI zu schaffen. Der Fokus liegt darauf, Studierenden die notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln, um KI reflektiert zu nutzen.

Im Januar und Februar 2024 finden Sie Inspiration, Ideen und Informationen rund um den Einsatz generativer KI in der Hochschullehre in unserer Mittagstreffen-Reihe – organisiert und umgesetzt von der Hochschuldidaktik in Kooperation mit den Projekten participate@UOL und SOUVER@N. Mehr Informationen zu weiteren Terminen in der Reihe und anderen Veranstaltungen der Hochschuldidaktik: https://uol.de/lehre/hochschuldidaktik/veranstaltungen

Logo der UOL

In diesem Online-Workshop werden Lehrende Schritt-für-Schritt bei der Reflexion über Veränderung in ihren Lernangeboten angesichts der KI-Entwicklung begleitet. Wir starten mit der Frage, ob und wenn ja wie inhaltliche Anpassungen nötig sind, schauen uns dann neue didaktische Möglichkeiten an und betrachten anschließend noch Unterstützungsmöglichkeiten durch KI-Tools bei der Vorbereitung und Durchführung. Der Workshop soll Raum für auch kritisches Hinterfragen bieten. Das Ziel ist ein bewusster Einsatz (oder auch bewusster Nicht-Einsatz) von KI. Methodisch wechseln sich kurze Impulsphasen mit Peer-to-Peer Austausch und offenen Fragerunden ab. Eine aktive Beteiligung ist vor diesem Hintergrund erforderlich.

Die Online-Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) mit dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und ELAN e.V. organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Zur Referentin:

Nele Hirsch ist Pädagogin in dem von ihr gegründeten eBildungslabor. Sie unterstützt und berät Schulen, Hochschulen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung und zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Gestaltung von guter Bildung in einer zunehmend digital geprägten Gesellschaft. Weitere Informationen: https://ebildungslabor.de

Jetzt anmelden:

https://www.vcrp-ecademy.de/veranstaltung/wie-sollte-ich-mein-lernangebot-angesichts-der-ki-entwicklung-veraendern/

Mit Blick auf studentische Hausarbeiten wurden unmittelbar nach Veröffentlichung von ChatGPT, dem LLM von OpenAI, Bedenken bezüglich des mit textgenerativen Modellen verbundenen Missbrauchspotential laut. Überspitzt formuliert wurden klassische Prüfungsformate wie die Hausarbeit dabei von einigen zu Grabe getragen. Natürlich stellen die neuen Tools tradierte Prüfungsformate auf den Prüfstand, weil sie uns vor die Frage nach dem Sinn dieser Formate stellen. Welche Kompetenzen soll das Format Hausarbeit vermitteln? Wie lässt sich der Einsatz textgenerativer Werkzeuge mit den Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis zusammenbringen? Über diese und angrenzende Fragen möchte ich mich mit Ihnen aus ihren unterschiedlichen Perspektiven austauschen.

Inhalte

  • Überblick über die Möglichkeiten und Restriktionen aktueller Large Language Models (wie ChatGPT)
  • Welche Vorschläge zum Umgang mit generativer KI-Tools werden diskutiert?
  • Autorschaftsfragen und Erkennbarkeit

Lernziele

  • Sie können einschätzen, was LLMs realistischerweise leisten können
  • Sie können die Folgen der Verfügbarkeit von LLMs für das Prüfungsformat Hausarbeit abschätzen
  • Sie kennen die grundsätzlichen Möglichkeiten zur Formulierung von Rahmenbedingungen für die Verwendung von LLMs
  • Sie können zentrale Probleme rund um den Einsatz von LLM einordnen

Dozierende: Dr. Armin Glatzmeier (Freie Universität Berlin)

Anmeldung: Online-Formular

Im November 2022 hat der Release von ChatGPT das Bildungssystem in Aufruhr versetzt. Eine Disruption ungeahnten Ausmaßes wurde angekündigt, bei der das „Ende der Hausarbeit“ nur als eine der möglichen Erscheinungsformen vermutet wurde. Aber wie hat KI im vergangenen Jahr nun tatsächlich verändert, wie gelehrt und gelernt werden kann, und welche weitergehenden Entwicklungen zeichnen sich ab?

Inhalte:

In diesem Vortrag wird anhand einiger Impressionen das Leistungspotenzial von KI-Anwendungen mit dem Blick auf die Hochschullehre skizziert. Vertiefend wird dargestellt, welche neuen Lernziele und Bildungsaufgaben sich daraus ergeben, wie eine Prüfungskultur beschaffen sein kann, die den technologischen Entwicklungen Rechnung trägt und wie der verantwortungsbewusste Umgang mit KI-Tools in die Fachlehre integriert werden kann.

Referentin:
Dr. Isabella Buck (Competence & Career Center | Schreibwerkstatt, Hochschule RheinMain)

Förderung: Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts „Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre“ des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Link zu Zoom:

https://hs-rm.zoom-x.de/j/66909348608?pwd=VkZ6MHhRU3o0elJhaG9zRG1tK1hFQT09

Meeting-ID: 669 0934 8608
Kenncode: 291807

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.