Schlagwort: KI

(Barbara Bingenheimer, Hochschul- und Landesbibliothek)

In Ergänzung zum Kurs „Literaturrecherche für Seminar- und Abschlussarbeiten“ zeigen wir Ihnen verschiedene KI-gestützte Recherche-Plattformen (geplant sind Research Rabbit, Semantic Scholar und SciSpace), mit denen Sie Ihre Suche nach wissenschaftlichen Quellen ergänzen und anreichern können.

Nach dem Besuch dieser Veranstaltung kennen Sie die Funktionsweise der einzelnen Plattformen, wissen um die Besonderheiten und Probleme der Tools und können beurteilen, ob sie grundsätzlich Recherche-KI-Tools zusätzlich zu den bisherigen Recherche-Möglichkeiten nutzen wollen.

Termine:
  • 06.11.2023, 08:00-09:30 Uhr
  • 07.12.2023, 14:00-15:30 Uhr
  • 18.01.2024, 08:00-09:30 Uhr
  • 03.02.2024, 10:00-11:30 Uhr
  • 13.05.24 , 08:00-09:30 Uhr
  • 20.06.24, 14:00-15:30 Uhr
  • 20.07.24, 10:00-11:30 Uhr
  • 05.08.24, 09:00-10:30 Uhr
(Barbara Bingenheimer, Hochschul- und Landesbibliothek)

In Ergänzung zum Kurs „Literaturrecherche für Seminar- und Abschlussarbeiten“ zeigen wir Ihnen verschiedene KI-gestützte Recherche-Plattformen (geplant sind Research Rabbit, Semantic Scholar und SciSpace), mit denen Sie Ihre Suche nach wissenschaftlichen Quellen ergänzen und anreichern können.

Nach dem Besuch dieser Veranstaltung kennen Sie die Funktionsweise der einzelnen Plattformen, wissen um die Besonderheiten und Probleme der Tools und können beurteilen, ob sie grundsätzlich Recherche-KI-Tools zusätzlich zu den bisherigen Recherche-Möglichkeiten nutzen wollen.

Termine:
  • 06.11.2023, 08:00-09:30 Uhr
  • 07.12.2023, 14:00-15:30 Uhr
  • 18.01.2024, 08:00-09:30 Uhr
  • 03.02.2024, 10:00-11:30 Uhr
  • 13.05.24 , 08:00-09:30 Uhr
  • 20.06.24, 14:00-15:30 Uhr
  • 20.07.24, 10:00-11:30 Uhr
  • 05.08.24, 09:00-10:30 Uhr
(Barbara Bingenheimer, Hochschul- und Landesbibliothek)

In Ergänzung zum Kurs „Literaturrecherche für Seminar- und Abschlussarbeiten“ zeigen wir Ihnen verschiedene KI-gestützte Recherche-Plattformen (geplant sind Research Rabbit, Semantic Scholar und SciSpace), mit denen Sie Ihre Suche nach wissenschaftlichen Quellen ergänzen und anreichern können.

Nach dem Besuch dieser Veranstaltung kennen Sie die Funktionsweise der einzelnen Plattformen, wissen um die Besonderheiten und Probleme der Tools und können beurteilen, ob sie grundsätzlich Recherche-KI-Tools zusätzlich zu den bisherigen Recherche-Möglichkeiten nutzen wollen.

Termine:
  • 06.11.2023, 08:00-09:30 Uhr
  • 07.12.2023, 14:00-15:30 Uhr
  • 18.01.2024, 08:00-09:30 Uhr
  • 03.02.2024, 10:00-11:30 Uhr
  • 13.05.24 , 08:00-09:30 Uhr
  • 20.06.24, 14:00-15:30 Uhr
  • 20.07.24, 10:00-11:30 Uhr
  • 05.08.24, 09:00-10:30 Uhr
(Barbara Bingenheimer, Hochschul- und Landesbibliothek)

In Ergänzung zum Kurs „Literaturrecherche für Seminar- und Abschlussarbeiten“ zeigen wir Ihnen verschiedene KI-gestützte Recherche-Plattformen (geplant sind Research Rabbit, Semantic Scholar und SciSpace), mit denen Sie Ihre Suche nach wissenschaftlichen Quellen ergänzen und anreichern können.

Nach dem Besuch dieser Veranstaltung kennen Sie die Funktionsweise der einzelnen Plattformen, wissen um die Besonderheiten und Probleme der Tools und können beurteilen, ob sie grundsätzlich Recherche-KI-Tools zusätzlich zu den bisherigen Recherche-Möglichkeiten nutzen wollen.

Termine:
  • 06.11.2023, 08:00-09:30 Uhr
  • 07.12.2023, 14:00-15:30 Uhr
  • 18.01.2024, 08:00-09:30 Uhr
  • 03.02.2024, 10:00-11:30 Uhr
  • 13.05.24 , 08:00-09:30 Uhr
  • 20.06.24, 14:00-15:30 Uhr
  • 20.07.24, 10:00-11:30 Uhr
  • 05.08.24, 09:00-10:30 Uhr

Metaphorische Konzepte und Modelle für eine kritische Medienbildung

Metaphern helfen uns Neues durch Bekanntes und Vertrautes zu erschließen. Auch im Hinblick auf KI und Digitaltechnologien strukturieren sie unsere Interpretationen der Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft. In dem Vortrag werden verschiedene sprachliche und visuelle Metaphernkonzepte vorgestellt und daraufhin befragt, inwieweit sie für die kritische Medienbildung fruchtbar gemacht werden können. Insbesondere die Maschinenmetapher setzt Einzelphänomene der digitalen Welt miteinander in Beziehung. Zugleich besitzt sie ein Reflexionspotenzial, um die Angemessenheit der Vorstellung von der Gesellschaft als Digitalmaschine und das damit verbundene Menschenbild kritisch in Frage zu stellen. Als ein Beitrag zur digitalen Aufklärung bietet dieses Bild einen Blick in den weitgehend intransparenten ‚Maschinenraum‘ und dient zugleich als ‚Generator‘ für medienmündige, digitalethische und posthumanistische Fragen.

Die Online-Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) mit dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und ELAN e.V. organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Anmeldeschluss:

19. März 2024

Referent:

Dr. Harald Gapski ist Leiter des Bereichs Forschung am Grimme-Institut, Gesellschaft für Medien, Bildung und Kultur mbH. Aktuell setzt er sich aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive mit Phänomenen der digitalen Transformation auseinander, um sie für die kritische Medienbildung zu erschließen und Schnittstellen für die Wissenskommunikation zu entwickeln. Der Vortrag basiert auf den Arbeitsergebnissen eines fellowships am CAIS Center for Advanced Internet Studies in Bochum (2023). Mehr Informationen zur Person unter: www.gapski.de

Hinweis: In einzelnen Fällen kann es bei der Anmeldung dazu kommen, dass der Anmeldevorgang lange dauert und nicht ersichtlich ist, ob dieser erfolgreich war. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie angemeldet wurden, melden Sie sich gerne kurz bei Katharina Schell unter schell@vcrp.de. Wir arbeiten an einer Lösung, bitte entschuldigen Sie die Umstände.

Künstliche Intelligenz und Hochschullehre

Künstliche Intelligenz findet in immer mehr Bereichen der Gesellschaft Anwendung, so auch in der Hochschullehre. Zumeist erfolgt dieser Einsatz derzeit noch experimentell, jeweils für einen begrenzten Kreis von Studierenden. In der virtuellen Session findet ein Austausch der Erfahrungen mit unterschiedlichen Ansätzen und Systemen sowie eine Vernetzung der Akteure statt.

Die Online-Veranstaltung wird durch den Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Herausforderungen: MINT-Lehre  und Künstliche Intelligenz

Für die Hochschullehre in den MINT-Fächern (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bietet der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz aufgrund der spezifischen Anforderungen, wie Exaktheit, logische Konsistenz, Formeln, Berechnungen usw., besondere Herausforderungen.

Andererseits können viele Standardaufgaben der klassischen MINT-Lehre durch fortschrittliche KI-Tools bereits automatisch gelöst werden. Daraus ergeben sich besondere Herausforderungen für die Gestaltung der Lehre in den MINT-Fächern.

So gehen auch die Meinungen über die Bedeutung von KI für die MINT-Lehre in der Presse und den sozialen Medien weit auseinander.

Herausforderungen annehmen

Eine Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von KI in der Lehre ist es, die Stärken und Schwächen der nutzbaren Systeme zu kennen und die aktuell außerordentlich dynamische Entwicklung zu berücksichtigen. Dazu will dieses Webinar befähigen, indem es gesammelte Erfahrungen vor- und perspektivische Überlegungen zur Diskussion stellt.

Format

Das Webinar besteht aus drei Keynotes, gefolgt von einer Diskussion aller Teilnehmenden.  Die Keynotes werden gehalten von

Den jeweils einstündigen Keynotes mit kurzer Diskussion zu den einzelnen Beiträgen folgt eine ausführliche Diskussion mit allen Teilnehmern zu den angesprochenen Fragen.

Keynote PD Dr. Malte Persike (RWTH Aachen) „Lehre einfach selber machen lassen – Der Einsatz generativer KI in Lehrveranstaltungen”

Die Einführung innovativer Werkzeuge aus dem Bereich der Generativen KI sorgt für eine Disruption in der Hochschulbildung. Neben einer Vielzahl offener Fragen schaffen die Systeme vielfältige Möglichkeiten, um KI gewinnbringend für die Unterstützung des Lehrens, Lernens und Prüfens einzusetzen.

Der Vortrag gibt einen praxisnahen und anwendungsorientierten Einblick, wie Systeme wie ChatGPT effektiv in Studium, Lehre und Prüfung integriert werden können. Es werden praktische Szenarien durchgespielt, wie generative KI effektiv in Lehr- und insbesondere auch in Prüfungskontexte integriert werden können. Der Blick wird über die textgenerativen KI-Systeme wie ChatGPT hinaus erweitert, um eine große Bandbreite von Einsatzoptionen zu diskutieren. Der Workshop beleuchtet dabei nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch die Herausforderungen und derzeitigen Grenzen KI-basierter Technologien.

Keynote Harald Schilly (SageMath, Wien) „KI Sprachmodelle bei CoCalc”

Portrait Harald SchillyHarald Schilly schildert in seinem Vortrag wie die Integration von Sprachmodellen wie ChatGPT und Gemini bei der online Plattform CoCalc funktioniert. Auf dieser Plattform kann unter anderem mit Jupyter Notebooks gerechnet werden, bei denen Sprachmodellunterstützung eingebaut ist. Diese Plattform eignet sich auch zum Unterrichten.

Der Vortrag schildert, wie Sprachmodelle von Benutzern und Benutzerinnen in CoCalc verwendet werden können. Im zweiten Teil wird untersucht, wie gut diese Unterstützung durch Sprachmodelle angenommen wird, bzw. welche Varianten besonders hilfreich sind. Im dritten Teil werden di Hürden bei der Implementierung von Sprachmodellen in CoCalc besprochen. Der Vortrag schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

Referent: Mag. Harald Schilly hat Mathematik an der Universität Wien studiert. Danach machte er sich selbständig und bietet Dienstleistungen im Bereich der Softwareentwicklung an. Besonders tief ist er in die Entwicklung von CoCalc involviert.

Keynote Prof. Dr. Jörn Loviscach (Universität Bielefeld): „KI in der Mathematik-Lehre: Was geht, geht nicht, geht noch nicht?”

Portrait Prof. Dr. Jörn LoviscachDie jüngsten Entwicklungsschübe der Künstlichen Intelligenz haben lange erträumte Anwendungen vom automatischen Satz von geskribbelten Formeln über das Korrigieren von Klausuren bis hin zum interaktiven Generieren von Erklärungen und Übungsaufgaben realistisch werden lassen. In der täglichen Praxis mit der KI entdeckt man weitere Möglichkeiten, zum Beispiel Live-Übersetzungen für nichtmuttersprachliche Studierende und die KI als Taschenrechner mit komplexem handschriftlichen Input. Dieser Vortrag beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen einer Vielzahl von Anwendungen, oft aus Erfahrungen in der Lehre mit eigener experimenteller Software. Der Vortrag widmet sich abschließend der Frage, was man als Lernende*r und als Lehrende*r jetzt und bald noch „können“ muss.

Referent: Prof. Dr. Jörn Loviscach ist Professor für Ingenieurmathematik und technische Informatik an der Hochschule Bielefeld. Von Hause aus Physiker, war er zuvor Professor für Computergrafik an der Hochschule Bremen und davor Journalist, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur bei der Computer-Fachzeitschrift c’t. Seine Forschungsinteressen liegen in der Mensch-Computer-Interaktion, in Techniken der Medienproduktion und in der computerunterstützten Lehre. Er ist Autor von mehreren Tausend Erklärvideos und von fünf massiven offenen Online-Kursen. Unter www.j3L7h.de finden sich seine offenen Materialien und sein Blog.

Anmeldeschluss:

18. März 2024

NetMath – Das Online-Mathematik Netzwerk in Rheinland-Pfalz

Das Netzwerk Online-Mathematik (NetMath) ist eine vom Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) koordinierte, gemeinsame Initiative und Kooperation der rheinland-pfälzischen Hochschulen zur nachhaltigen Unterstützung, dem Ausbau und der Förderung der Online-Mathematik in Rheinland-Pfalz.

Hinweis: In einzelnen Fällen kann es bei der Anmeldung dazu kommen, dass der Anmeldevorgang lange dauert und nicht ersichtlich ist, ob dieser erfolgreich war. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie angemeldet wurden, melden Sie sich gerne kurz bei Katharina Schell unter schell@vcrp.de. Wir arbeiten an einer Lösung, bitte entschuldigen Sie die Umstände.

In unserer schnelllebigen Welt, in der künstliche Intelligenz immer mehr Bereiche unseres Lebens beeinflusst, müssen wir uns mit einer wichtigen Frage auseinandersetzen: Wie gehen wir mit den aktuellen und zukünftigen ethischen Herausforderungen um, die der Einsatz von KI-Technologien mit sich bringt, um einen verantwortungsvollen Umgang mit KI zu finden?

In einem ersten Teil der Veranstaltung setzen sich die drei Referentinnen, Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Prof. Dr. Karen Joisten und Prof. Dr. Judith Simon, in kurzen Impulsvorträgen mit verschiedenen Aspekten der künstlichen Intelligenz und ihren ethischen Implikationen auseinander. An die Impulse schließt eine Podiumsrunde an, die zum Abschluss der Veranstaltung auch für die Teilnehmenden geöffnet wird, um eigene Fragen und Standpunkte einzubringen. Die Veranstaltung verspricht so nicht nur informative Einblicke, sondern auch eine lebhafte Auseinandersetzung mit den ethischen Dimensionen von künstlicher Intelligenz.

Die Online-Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) mit dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und ELAN e.V. organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Anmeldeschluss:

17. März 2024

Referentinnen:

Hinweis: In einzelnen Fällen kann es bei der Anmeldung dazu kommen, dass der Anmeldevorgang lange dauert und nicht ersichtlich ist, ob dieser erfolgreich war. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie angemeldet wurden, melden Sie sich gerne kurz bei Katharina Schell unter schell@vcrp.de. Wir arbeiten an einer Lösung, bitte entschuldigen Sie die Umstände.

In unserem Vortrag erörtern wir die Konzepte und Bedeutungen von Barrierefreiheit, digitaler Barrierefreiheit und Inklusion im Hochschulkontext. Wir beleuchten die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen und diskutieren notwendige Maßnahmen für eine inklusive Hochschullandschaft. Zudem stellen wir technische Hilfsmittel vor und erforschen das Potenzial von KI zur Förderung einer barrierefreien und inklusiven Digitalisierung an Hochschulen.

Die Online-Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) mit dem Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und ELAN e.V. organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Projekts “Konzertierte Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre” des Netzwerks Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) statt und wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Anmeldeschluss:

12. März 2024

Kurzbiografie Dr. Thorsten Schwarz:

Portrait Dr. Thorsten SchwarzDr. Thorsten Schwarz ist seit 2010 Leiter des Accessibility Labs und der Literaturversorgung für Studierende mit Seheinschränkung am Zentrum für digitale Barrierefreiheit und Assistive Technoligen des KIT (Karlsruher Institut für Technologie). Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen digitale Barrierefreiheit, inklusive Digitalisierung, Dokumentenoptimierung und haptische Ausgabe von Informationen. Er engagiert sich für selbstbestimmte Erstellung barrierefreier Dokumente und lehrt seit 2012 am KIT zu diesen Themen.

Hinweis: In einzelnen Fällen kann es bei der Anmeldung dazu kommen, dass der Anmeldevorgang lange dauert und nicht ersichtlich ist, ob dieser erfolgreich war. Sollten Sie unsicher sein, ob Sie angemeldet wurden, melden Sie sich gerne kurz bei Katharina Schell unter schell@vcrp.de. Wir arbeiten an einer Lösung, bitte entschuldigen Sie die Umstände.

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

So sehr ChatGPT als neues Tool Hochschulen auch herausfordert, die reflektierte Entscheidung, wie Bildungseinrichtungen damit denn nun umgehen möchten, bleibt weder den Hochschulleitungen noch den Lehrenden erspart. Schließlich werden Studierende auch im Berufsleben mit der Herausforderung konfrontiert, mit den Werkzeugen, die sich heute bieten, souverän und kritisch umzugehen. Lehrende müssen sich deshalb der Frage stellen, wann und wie ein Einsatz von ChatGPT sinnvoll und ertragreich sein kann und wie das schriftliche Prüfungen beeinflusst. Der Workshop stellt didaktische Möglichkeiten vor, mit oder trotz ChatGPT zu prüfen und Studierenden einen kritischen Umgang damit beizubringen. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden Gelegenheit, die intendierten Lernziele ihrer Prüfungen einem kritischen Blick zu unterziehen, ob und inwieweit diese durch die neue Form der KI überarbeitet werden müssen.

Dr. Susanne Frölich-Steffen | Rede-Schulung

KI-Spezial Veranstaltungsreihe des Kompetenzzentrums für Innovation in Studium und Lehre der Hochschule Mainz

Die Nutzung von LLMs (Large Language Models) in der Hochschullehre zu verbieten ist offenkundig nicht zielführend, da Studierende diese Technologien im späteren Berufsleben voraussichtlich nutzen werden. Umso wichtiger, eine verantwortungsvolle Nutzung entsprechender Tools zu befördern. Der Impulsvortrag geht der Frage nach, wie genau dies aussehen kann – und thematisiert auch, wann ein Verzicht auf LLMs geboten ist.

Jun. Prof. Amrei Bahr | Universität Stuttgart